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26. Mai 2012,1 Tag
Mit der Ausstellung „Turner – Monet – Twombly“ widmet sich die Staatsgalerie Stuttgart den Spätwerken dreier bedeutender Maler, die die Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts wesentlich beeinflusst haben. Der Engländer William Turner (1775 –1851) fand in seinen stürmischen Seestücken zu einer abstrakten Bildsprache, auf die Impressionisten aufbauten. Claude Monets (1840 – 1926) künstlerisches Schaffen erreichte seinen Höhepunkt in einer Serie von Seerosenbildern mit unterschiedlichen Lichtstimmungen. Cy Twombly (1928 – 2011) bietet schließlich den Blick auf die beiden älteren Künstler vom Standpunkt der Gegenwartskunst aus. Als bedeutender Vertreter des amerikanischen abstrakten Expressionismus entwickelte er die poetische Bildsprache in seinen mythologischen Gemälden weiter. Allen drei Künstlern gemeinsam ist, dass sie die Grenzen der Malerei austesten und zu jeweils radikalen Darstellungsweisen finden. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass die Gegenüberstellung der drei Positionen anhand hochkarätiger Spätwerke der einzelnen Künstler erfolgt. Diese Kunstfahrt wird von unserer Kunsthistorikerin Dr. Friederike Hehle begleitet.
Leistungen:
Reisepreis:
Pro Person 62 €

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